Weiterführende Ressourcen zum BUch

Vielleicht geht es dir ja so wie mir und du liebst es, dich in ein Thema richtig einzugraben, wenn du erstmal damit angefangen hast. Deshalb findest du hier interessante weiterführende Ressourcen rund ums Thema People Pleasing. Viele davon sind von mir, weil dieses Thema mich schon lange beschäftigt und ich schon viel darüber gesprochen oder geschrieben habe. Aber du findest hier auch Podcast-Episoden, Blogartikel und vor allem Buchempfehlungen von anderen Menschen, die mich selbst sehr inspiriert haben.

Ich hab mich für eine Sortierung nach Medien entschieden. Dann kannst du einfach nach Intuition schauen, was dich gerade anspricht.

Podcast-Episoden

Normal oder abnormal – das ist hier die Frage (Podcast Unstuck Yourself)

Warum wir aufhören sollten, das gesellschaftliche Ideal als “normal” anzusehen. Eine etwas krawallige Folge über Normalität und ihre (negativen) Auswirkungen. Gespickt mit einer persönlichen Geschichte und vielen Beispielen aus Gesellschaft und Bühnenleben. Einen guten Start ins neue Jahr wünsch ich dir mit viel Individualität statt Normalität!

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Alte Muster durchbrechen: Warum Veränderung immer erstmal scheiße ist (Podcast Unstuck Yourself)

40% aller Neujahrsvorsätze sind nach spätestens einem Monat Geschichte. Vermutlich ist das auch mit anderen Veränderungsvorhaben unter dem Jahr so. Warum das so ist und was die größte Hürde für erfolgreiche Veränderung ist, erfährst du in dieser Podcast-Folge.

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5-Schritte-Plan für Veränderung, der bei meinen Klient:innen immer funktioniert (Podcast Unstuck Yourself) – ist sogar schon extra im Buch verlinkt im Kapitel Lösungen

Wie kann ich dieses alte Muster loswerden? Das ist eine der häufigsten Fragen, die mir gestellt wird. In dieser Folge zeige ich dir mein bewährtes 5-Schritte Programm für nachhaltige Veränderung. Schlaue Zitate von klugen Menschen inklusive. Außerdem erfährst du, was Ursachen sein können, falls es (zu) schwierig ist oder doch nicht klappt.

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Erfolg ohne Selbstverrat – geht das überhaupt? (Podcast Unstuck Yourself)

Mitspielen oder sich selbst ins Abseits schießen? Diese Frage stellen sich viele, wenn es um den (beruflichen und auch privaten) Erfolg geht. Denn eine Überzeugung sitzt in den meisten von uns ganz tief: Entweder kann ich in Verbindung sein oder ich kann ICH sein. Meine (klare) Haltung und viele Denkanstöße zum Thema nachhaltiger Erfolg auf allen Ebenen gibts in dieser Episode für dich.

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Selbstwirksamkeit statt Überforderung – mein Tool für mehr Klarheit und Energie (Podcast Unstuck Yourself)

In dieser Folge zeige ich dir ein einfaches, aber kraftvolles Werkzeug gegen Überforderung, das dich zu mehr Selbstwirksamkeit führt. Schritt 1: Erkenne, was deine Energiefresser sind. Schritt 2: Bring Veränderung rein. Schritt 3: Tu die Dinge so, wie sie dir entsprechen. So geht maximale Selbstwirksamkeit. Und das macht zufrieden. Versprochen 😉

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Der rote Auto-Effekt: Warum Fokus unser Leben verändert (Podcast Unstuck Yourself)

Energy flows where focus goes. Wie sich das konkret in deinem Alltag zeigt, was du daraus für dich mitnehmen kannst und welche Rolle die Rauhnächte dabei spielen, erfährst du in dieser Episode. Sie ist ein Liebesbrief an Intentionen – mein liebstes Tool, wenn es um Wünsche und Ziele in deinem Leben geht.

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Aufschieberitis vs. Intuition – Woran du erkennst, welche Entscheidung jetzt dran ist (Podcast Unstuck Yourself)

Woran erkenne ich, ob ich bei einer Entscheidung aufschiebe, tatsächlich ein schlechtes Bauchgefühl habe oder mir schlicht der Mut fehlt? Diese Frage aus der Community behandle ich in dieser Episode. Es geht um Angst und die Konsequenzen, die in jeder Entscheidung stecken. Außerdem teile ich zwei meiner Lieblingstools mit dir, die dich bei Entscheidungsprozessen unterstützen können.

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Wie etabliere ich eine dauerhafte Verbindung in meinen Körper? (Abseits von Meditations- und Achtsamkeitsgedöns) (Podcast Unstuck Yourself)

Meditieren kann mühsam sein. Aber Spoiler: um ein bisschen Achtsamkeit kommst du nicht drumherum, wenn du eine Verbindung in deinen Körper etablieren willst. Es geht ja schließlich ums Spüren. In dieser Episode geb ich dir einige Möglichkeiten mit, wie du die Beziehung zu deinem Körper stärken und eine dauerhafte Verbindung etablieren kannst – auch ganz ohne Meditationskissen. Außerdem erfährst du, warum es für manche Menschen gar nicht so einfach ist, in den Körper zu kommen – und was dahinterstecken kann, wenn sich das regelrecht unmöglich anfühlt.

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Authentisch statt angepasst – was People Pleasing mit deiner Stimme macht (Podcast Unstuck Yourself)

In wenigen Wochen ist es soweit. Mein erstes Buch erscheint. Es geht nicht vorrangig um Stimme, sondern um People-Pleasing. Und die Verbindung zwischen beidem ist enger, als du vielleicht denkst. Wie genau, das erzähle ich dir in dieser Episode. Außerdem erfährst du einiges über meine eigene Pleasing-Vergangenheit und die Herausforderungen, mit denen ich gerade jetzt, kurz vor der Veröffentlichung, konfrontiert bin.

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Beruhige deinen inneren People Pleaser – deine Stimme wird es dir danken (Podcast Unstuck Yourself)

Viele Menschen arbeiten technisch an ihrer Stimme, um mehr Tragfähigkeit, Lautstärke, Präsenz oder einen anderen Klang zu bekommen. Sie verändern ihre physische Haltung und fokussieren sich auf Stütze, Sitz, Aussprache und Atemtechnik. All diese Dinge stehen in direktem Zusammenhang mit People Pleasing. Wie genau – und warum ich der Meinung bin, dass wir uns zuerst mit unserem inneren Pleaser befassen sollten, bevor wir stimmtechnisch arbeiten – das erfährst du in dieser Episode.

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Der Weg ist das Ziel – ein Loblied auf die schwierigen Phasen (Podcast Unstuck Yourself)

Du willst nicht üben, du willst es schon können. Du willst nicht erfolgreich werden, sondern du willst es sein. Du magst nicht herausfinden, wie sich etwas verändern kann, sondern du willst einfach, dass es anders ist. Kennst du, oder? Ich auch. Doch inzwischen habe ich den Weg schätzen gelernt. Denn er bringt uns unglaublich wertvolle Schätze. Was genau du verpasst, wenn du ständig woanders sein willst, als du gerade bist und was dich erwartet, wenn du den Ist-Zustand akzeptierst, das erfährst du in dieser Episode. Lässt sich übrigens auf alle Lebensbereiche anwenden. Stimme, Business, Partnerschaft…

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Warum du es allen recht machst – und dich selbst vergisst (Podcast Wie wir werden die wir sind – Dami Charf)

People Pleasing hat nichts mit Freundlichkeit zu tun.
Es ist die Angst, dass jemand böse werden könnte. Die Angst, abgelehnt zu werden. Also versuchen Menschen mit diesem Verhalten, es allen recht zu machen –außer sich selbst.
In diesem Gespräch mit meiner Kollegin Andrea, geht es genau darum und vor allem auch, woher dieses Verhalten kommt. Menschen die in einem chronischen People pleasing leben, machen dies nicht, weil es so angenehm ist, sondern weil es eine Überlebensstrategie war, die nun schwer wieder zu verlernen ist. 

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Lisa – Über die Angst, ich selbst zu sein (Podcast Wie wir werden die wir sind – Dami Charf)

Lisas Tendenz, Spannungen zu vermeiden, hält sie davon ab, ihre wahre Stärke zu entfalten. Wir alle kennen das Gefühl, sich klein zu machen, um Konflikte zu umgehen. In unserem Beratungsgespräch wird deutlich, dass es jedoch genau diese Spannungen sind, die uns wachsen lassen. Es geht darum, zu lernen, diese auszuhalten, statt sich zurückzuziehen. Diesen Weg zu gehen, erfordert Mut und ist nicht einfach, aber lohnenswert.

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Blogartikel

Körperbewusstsein aufbauen: So gewinnst du Selbstbewusstsein und Selbstliebe

Heute ist Samstag und ich sitze am Schreibtisch und schreibe diesen Blogartikel. Am Mittwoch vor diesem Samstag war kein besonders guter Tag. Ab Nachmittag hatte ich Bauchschmerzen und am Abend brach die Hölle über mich herein. Vermutlich war es eine Lebensmittelvergiftung von einer Fischsuppe. Das war – sagen wir – eindrucksvoll! Doch was genau hat das mit dem Thema Körperbewusstsein zu tun? Darauf komm ich gleich.

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Gesunde Grenzen setzen: wie transgenerationale Weitergabe diese Fähigkeit (negativ) beeinflusst

  • Was sind eigentlich die Grenzen, von denen immer alle reden?
  • Wie spüre ich meine Grenzen überhaupt?
  • Wie komme ich da hin, wenn sich Nein sagen für mich einfach unmöglich anfühlt?

Das sind nur einige der Fragen, denen ich immer wieder begegne. Ich hab das Gefühl, darauf gibt es viel zu wenig Antworten und die Tipps und Anleitungen setzen oft an einer Stelle an, mit denen Menschen, die damit wirklich ein Thema haben, nichts anfangen können.

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Wie Selbstaufopferung über Generationen vererbt werden kann

Verhaltensmuster (vor allem ungeliebte oder hinderliche) sind immer eine höchst komplexe Angelegenheit. Selbstaufopferung zählt zu einem dieser Verhaltensmuster und ist – wie du dir wahrscheinlich schon denken kannst – auch dem People Pleasing zuzuordnen.
In diesem Blogartikel schreibe ich, dass es vor allem der Wunsch nach Anerkennung und Liebe ist, der die Menschen in die Selbstaufopferung treibt, aber es gibt noch einige andere Hintergründe, die ich nun hier ausführlicher beleuchten möchte.

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Verstecktes People Pleasing Verhalten – 5 konkrete Beispiele

Die Idee, mich um verstecktes People Pleasing Verhalten zu kümmern, kam mir gestern, als ich meine Challenge von letzter Woche nachbearbeitet habe. 
Eine weitere Inspiration gabs gestern noch in einem Zoom-Treffen mit meiner Mastermind-Gruppe. Auch da ging es plötzlich um verstecktes People Pleasing Verhalten. Und damit war klar: das braucht Aufmerksamkeit. Viel Spaß beim Lesen und Reflektieren.

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Ein transgenerationales Trauma auflösen ist doch sinnlos – ist doch alles längst Geschichte

In diesem Artikel liest du meine ehrliche (von Erfahrungen gestützte) Meinung, wann es sinnvoll ist, sich um ein transgenerationales Trauma zu kümmern und wann nicht. Außerdem erfährst du, warum ich der Meinung bin, dass wir nichts „auflösen“ können und warum es vollkommener Bullshit ist, dass ein Problem schlimmer wird (oder erst existiert), wenn wir uns darum kümmern.

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Körpersignale deuten – was weiß mein Körper, was ich nicht weiß?

Unser Körper kommuniziert mit uns – immer!! 
Ich bin auch davon überzeugt, dass unser Körper immer FÜR uns ist und nie GEGEN uns, auch wenn sich das manchmal anders anfühlt. 
Vor jeder Krankheit, Erschöpfung oder unerklärlichen Symptomatik gibt es Warnsignale. Diese sind oft leise und so gelagert, dass wir sie nicht als solche wahrnehmen oder interpretieren. 
Umso wichtiger ist es, im eigenen Körper wirklich zu Hause zu sein, seine Sprache zu lernen und eine Partnerschaft auf Augenhöhe zu entwickeln. 

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Wie Mitgefühl und Mitleid sich unterscheiden

 Immer wieder, wenn eine Katastrophe über uns hereinbricht, die uns jedoch nicht direkt betrifft, ist dieses Phänomen zu beobachten. Bei manchen Menschen löst es Mitgefühl, bei anderen hingegen Mitleid aus.
Mit meinem Statement setz ich mich vielleicht ein bisschen in die Nesseln, aber das macht nichts, denn ich bin zutiefst davon überzeugt, dass es uns und allen (auch den betroffenen) Menschen besser geht, wenn wir endlich diesen Unterschied zwischen Mitleid und Mitgefühl verinnerlichen. 

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Wie du Co-Abhängigkeit lösen kannst

Co-Abhängigkeit in Beziehungen ist ein weit verbreitetes Phänomen. Aus meiner Sicht stecken wir in unserer Gesellschaft an allen Ecken und Enden in co-abhängigen Strukturen und es ist gar nicht so einfach, sich aus Co-Abhängigkeit zu lösen.Viele Verhaltensweisen, die damit in Zusammenhang stehen, werden als völlig normal empfunden.
Hierzu ein Impuls, der mich immer wieder begleitet: „Nur weil es viele machen, muss es nicht richtig sein.“

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3 Wege zu einem Miteinander trotz unterschiedlicher Meinung

Wie kommt es, dass wir immer das Bedürfnis haben, mit anderen einer Meinung zu sein? Erinner dich zurück an eine Diskussion bei der anschließend abgestimmt wurde.  Am besten eine, in die du emotional involviert warst.  Verstohlene Blicke wandern durch den Raum auf der Suche nach Verbündeten. 
Die größte Angst: mit der eigenen Meinung alleine dazustehen. 

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Helfersyndrom: Wenn wir helfen müssen (Dami Charf)

Helfen ist ja eigentlich eine edle Sache, aber manchmal können wir uns dabei auch übernehmen. Belastend wird es, wenn die Hilfsbereitschaft extreme Züge annimmt. Man spricht in diesem Zusammenhang auch vom sogenannten Helfersyndrom. In diesem Blogbeitrag möchte ich dir erklären, was es mit diesem Syndrom auf sich hat.

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Fawn Response – wenn Freundlichkeit ein Zwang ist (Dami Charf)

Denkst du manchmal, dass du vielleicht oft zu nett bist, auch zu Menschen, die du nicht einmal magst? Vielleicht ist dann der sogenannte Fawn Response in dir aktiv. Fawn heißt auf Englisch Rehkitz, Response bedeutet Antwort. Fawn ist im Englischen allerdings auch ein Verb und bedeutet: jemandem schmeicheln, sich unterwerfen.
Ich nenne es den „Bambi-Reflex“. Man versucht so harmlos, freundlich und nett zu sein, dass niemand „böse“ wird.

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Nein sagen lernen: Warum ein Ja ein Nein braucht (Dami Charf)

Warum ein Ja ein Nein braucht. Heute möchte ich eine Anregung aufgreifen, die ich ganz spannend fand. Jemand hat gefragt: „Was ist eigentlich mit dem Ja sagen? Alle sprechen davon, wie wichtig es ist, Grenzen zu setzen, was ist aber mit dem Ja sagen?“ ​Vereinfacht gesagt, brauchen wir für ein echtes Ja das Gefühl, auch Nein sagen zu dürfen und zu können. Das ist gar nicht so leicht, man muss quasi erst mal lernen, Nein zu sagen!

zum Blogartikel von Dami Charf

Bücher

50 Sätze, die das Leben leichter machen – Karin Kuschik

Karin Kuschik hat in über zwanzig Jahren als Selbstführungs-Coach erlebt, wie wir uns durch fehlende Klarheit, Abgrenzung und Wertschätzung Drama kreieren, und sie hat effektive Lösungen parat, die uns das Leben leichter machen. Keine komplizierten Tools, sondern griffige Formulierungen, die wir leicht erinnern.

Dieses Buch hat mich sehr inspiriert und jedes Mal, wenn ich reinschaue, fühle ich mich danach ein wenig souveräner und gelassener. 

50 Fragen, die das Leben leichter machen – Karin Kuschik

    Fragen haben Superpower. Sie führen. Sie stoppen. Sie verbinden und öffnen Räume, wo vorher nicht mal Türen waren. Mit ihrem neuen Buch liefert Bestsellerautorin Karin Kuschik eine unnachahmliche Mischung aus wirksamen Sofort-Tipps, charmantem Tiefgang und kurzweiligem Storytelling direkt aus dem Leben.

    Mich hat auch dieses Buch unglaublich inspiriert und ich arbeite noch dran, mir all die Fragen zu merken. 

    Wenn der Körper Nein sagt – Gabor Maté

    Kann ein Mensch buchstäblich an Einsamkeit sterben? Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Fähigkeit, Gefühle auszudrücken, und Alzheimer? Gibt es so etwas wie eine „Krebspersönlichkeit“? Das Buch WENN DER KÖRPER NEIN SAGT von DR. GABOR MATÉ stützt sich auf wissenschaftliche Forschungsergebnisse und die jahrzehntelange Erfahrung des Autors als praktizierender Arzt. 

    Dieses Buch ist sehr aufschlussreich, aber auch nicht unbedingt leicht zu lesen, weil es emotional ganz schön aufrütteln kann. Trotzdem eine absolute Empfehlung. 

    Ungezähmt – Glennon Doyle

    Glennon Doyle zeigt uns, was Großes geschieht, wenn Frauen aufhören, sich selbst zu vernachlässigen, um den an sie gestellten Erwartungen gerecht zu werden, und anfangen, auf sich selbst zu vertrauen. Wenn sie auf ihr Leben schauen und erkennen: Das bin ich. Ungezähmt.

    So ein inspirierendes Buch. Unterhaltsam geschrieben. Und ich finde es noch immer schade, dass ich es nicht gleich beim ersten Mal mit Post-its und meiner Notizapp daneben gelesen habe, um mir die vielen wunderbaren Zitate zu merken. 

    Videos

    Ich hab ja im Buch schon geschrieben, dass ich Dami Charf und ihre Sicht auf Leben, Menschen und Heilung überaus schätze. Deshalb hab ich hier einige Videos von ihrem Youtube-Kanal rausgesucht, die zum Thema People Pleasing relevant sind.

    Dami berät Johannes – über Selbstaufgabe, Fawn-Response und die Sehnsucht nach Liebe

      In dieser Folge spreche ich mit Johannes darüber, was es bedeutet, den Kontakt zu sich selbst immer wieder zu verlieren – und warum das kein persönliches Versagen ist, sondern ein alter Schutzmechanismus. Wir schauen auf die Dynamik von Überanpassung, Verlassenheitsangst und dem tiefen Wunsch nach Bindung, der oft mehr Druck als Nähe erzeugt.

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      Dami berät Laura – Wer bin ich, wenn ich nichts leiste?

      Laura spricht ehrlich über den Druck, immer funktionieren zu müssen, und darüber, wie schwer es ist, sich selbst wertvoll zu fühlen, wenn die Leistung wegfällt. Wir reden darüber, was passiert, wenn man immer nur nach äußerer Bestätigung sucht, wie das an die Substanz gehen kann – und vor allem, wie man diesen Kreislauf durchbrechen könnte.

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      Dami berät Julia – Vom Gefühl, immer verantwortlich zu sein

      In dieser Stunde habe ich die Möglichkeit, Julia zu beraten. Julia teilt mutig ihre Geschichte mit uns – eine Geschichte über das Aufwachsen mit einer psychisch kranken Mutter und die daraus resultierenden Herausforderungen im Erwachsenenleben. Wir sprechen über Autonomie, die Schwierigkeit loszulassen und das Vertrauen in das, was kommt.

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      Wieviel Anpassung ist gut für uns? – Dami und Leo im Gespräch

      Das Wort Anpassung hat heute einen eher schlechten Beigeschmack, niemand möchte sich als angepassten Menschen sehen. Dabei übersehen wir, dass wir uns alle immer anpassen, einfach weil wir dazu gehören wollen und dass es wichtig für eine Gesellschaft ist und unser Zusammenleben, sich an bestimmte Werte und Normen anzupassen. Doch es gibt auch Menschen, die sind überangepasst. Sie leben in stetigem „vorauseilenden Gehorsam“ und das ist nicht sinnvoll und bedeutet viel Stress. In unserem Gespräch beleuchten wir das ganze Spektrum von Anpassung zu Überanpassung und deren Hintergründe und Bedeutung.

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      Ich, du, wir – echte Beziehungen führen

      Viele von uns haben das Bild, dass sie ihren eigenen Raum aufgeben müssen, damit eine Partnerschaft gut funktioniert. Oftmals fällt es Beziehungspartner*innen schwer, bei sich zu bleiben, ihr „eigenes Ding“ zu machen und gleichzeitig auch Nähe zu leben. Das Gegenteil ist aber der Fall, denn gesunde Grenzen und eigene Räume sorgen dafür, dass eine Beziehung lebendig und die gegenzeitig Anziehung erhalten bleiben.

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